BRAUN OHNE SONNENBRAND – DIE BESTEN SELBSTBRÄUNER

|Anzeige| Mit einer braungebrannten Haut sieht jedes Outfit im Sommer einfach viel besser aus, oder? Die Haut wirkt ebener und man sieht einfach gesund aus. Jaaa, aber leider ist nicht jeder mit einer super schönen, braunen Haut gesegnet. Für viele ist die Sonne sogar eher ein Feind und die warmen Sonnenstrahlen schenken vielmehr rote als braune Haut. Aber gewusst wie! Ich zaubere mir einfach eine Bräune wie von der Sonne, ohne dass ich dafür schwitzen muss. Mein Geheimnis? Selbstbräuner!

Ich muss zugeben, es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich den richtigen Selbstbräuner gefunden habe. Es gibt ja eine riesige Auswahl, von Cremes über Mousse bis hin zu Sprays. Bis ich das richtige Produkt für meine Haut gefunden hatte, sind mir schon die einen oder anderen Pannen passiert. Erst wird es total streifig, dann sieht es orange aus und nach nur ein paar Tagen kommen die ersten Flecken – und der Gestank erst! Irgendwann bin ich dann online fündig geworden, das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her, und habe mir mein ersten Bräunungsmousse von St. Tropez bestellt. Die Produkte liegen preislich ein bisschen höher als im Drogeriemarkt, aber sie halten eindeutig was sie versprechen. Es gibt verschiedene Brauntöne, also sollte für jeden Hauttyp was dabei sein. Für ein perfektes Ergebnis geht ihr wie folgt vor:

  1. . Ja es ist nervig, aber: Peeling! Wenn ihr die Haut vor dem Auftragen von Hautschüppchen befreit, dann hält die Bräune länger und es wird nicht fleckig
  2. Rasieren! Befreit vorher die Beine von den kleinen Härchen! Wenn ihr schon einen Tag nach dem Auftragen eure Beine rasieren müsst, kommt zwangsläufig auch was von der Bräune runter.
  3. Ellenbogen, Knie, Knöchel an Füßen und Händen und unter den Armen  eincremen. Das sind Hautstellen, an denen sich das Mousse gerne in dicken Schichten festsetzt, das führt dann zu einer dunkleren Färbung und sieht ungleichmäßig aus.
  4. Benutzt einen Applikator/Handschuh für das Auftragen. Das erleichtert einem wirklich die Arbeit und verhindert, dass eure Hände Flecken bekommen.
  5. Vorsicht im Gesicht! Macht euer Gesicht ganz zum Schluss und benutzt den Handschuh mit der verbleibenden Farbe, ohne neu Mousse aufzutragen. Die restliche Menge reicht meiner Erfahrung nach für das Gesicht aus und verleiht einen Hauch von Bräune.
  6. Das Gleiche gilt für die Füße, auch diese sollten ganz zum Schluss mit der restlichen Farbe auf dem Handschuh bestrichen werden.
  7. Das Aufwändigste wäre jetzt geschafft. Nun heißt es: rein in die schwarzen Schlafsachen und bis zum Morgen warten. Nach dem Duschen morgens gilt: immer schön eincremen und die Haut pflegen! Das Eincremen bewirkt, dass die Bräune länger hält und am wichtigsten, nicht fleckig wird!

Mit der Zeit wird der Ablauf zur Routine und ist binnen weniger Minuten fertig. Man muss nur den Dreh rauskriegen. Von St. Tropez habe ich bisher auch das Bräunungsöl ausprobiert, was genauso gute Ergebnisse liefert wie das Mousse. Bei St. Tropez liebe ich einfach den Braunton, der beim Auftragen zunächst eher olivgrün wirkt, was aber nur verhindert, dass die Bräune keinen Orange-Stich bekommt. Nach dem Auftragen sieht man aber schon deutlich den Unterschied zu herkömmlichen Selbstbräunern!

Als günstigere Alternative habe ich von Amazon ein Bräunungsmousse von St. Moritz ausprobiert. Leider setzt sich das Mousse bei mir in die Poren und ich bekomme überall ganz kleine dunkle Punkte auf der Haut.  Das ist vielleicht nicht bei jedem der Fall, deswegen würde es sich vielleicht lohnen, die günstigere Alternative zunächst auszuprobieren. Wenn ihr aber keine Lust auf Experimente habt, dann macht ihr mit St. Tropez eindeutig nichts falsch.

Das wars auch schon, falls ihr noch Fragen oder Anregungen habt, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Bis dahin,

xo

1. St. Tropez / 2. St. Moritz / 3. Loving Tan / 4. Clarins

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